Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: 15. Oktober 2026

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Yoga-Kurse, Einzelstunden in Klassen, Einzelunterricht und sonstige Leistungen der Yogaschule München, Daniela Weise, soweit nicht im Einzelfall schriftlich etwas anderes vereinbart wurde.

2. Anmeldung und Vertragsschluss

Anmeldungen erfolgen über das angegebene Buchungssystem oder nach individueller Vereinbarung. Mit der Buchungsbestätigung kommt der Vertrag zustande. Es gelten die im Buchungsvorgang ausgewiesenen Preise und Zahlungsbedingungen.

3. Stornierung und Umbuchung

Für über das Buchungssystem gebuchte Leistungen gelten die dort beim Abschluss der Buchung klar ausgewiesenen Stornierungsbedingungen. Bei individuell vereinbarten Einzelterminen bitten wir um eine rechtzeitige Absage; abweichende Vereinbarungen bleiben vorbehalten.

4. Teilnahmevoraussetzungen

Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich. Bitte informieren Sie die Kursleitung vor Beginn über gesundheitliche Einschränkungen. Bei akuten Beschwerden oder bestehenden Erkrankungen ist vor der Teilnahme ärztlicher Rat einzuholen.

5. Änderungen und Ausfall

Die Yogaschule München kann Kursleitung, Raum oder Termine aus wichtigem Grund ändern, sofern dies für die Teilnehmenden zumutbar ist. Bei Ausfall einer Leistung wird ein Ersatztermin angeboten oder bereits gezahlte Entgelte werden erstattet, soweit kein Ersatz möglich ist.

6. Versäumte Termine und Nachholmöglichkeiten

Es ist wünschenswert, dass Termine, die man selbst nicht wahrnehmen kann, frühestmöglich der Yogaschule mitgeteilt werden – es besteht jedoch keine Verpflichtung dazu.

Versäumte Termine können nach Absprache (Mail an kontakt(at)yogaschule-muenchen.de) innerhalb des laufenden Trimesters in einem anderen Kurs nachgeholt werden. Die Yogaschule München versucht, Nachholtermine zu ermöglichen, eine Garantie kann jedoch nicht gegeben werden. Nachholtermine können in begründeten Ausnahmefällen in das nachfolgende Trimester verschoben werden.

7. Teilnahmevoraussetzungen

Die Teilnahme an unseren Kursen erfordert keine Vorkenntnisse. Bei allen Kursen, Seminaren und Workshops werden Selbstverantwortlichkeit und normale psychische und physische Belastbarkeit vorausgesetzt. Bei akuten körperlichen oder psychischen Problemen, und/oder Einnahme starker Medikamente oder bei aktueller psychotherapeutischer Behandlung sollte vorher ärztlich/therapeutisch abgeklärt werden, ob Yogastunden zu diesem Zeitpunkt sinnvoll sind. Wird von ärztlicher Seite von der Teilnahme abgeraten, so ist die Yogaschule München zu informieren.

8. Eigenverantwortung

Mit der Anmeldung bestätigst du, dass du in eigener Verantwortung übst und eigenverantwortlich an dem Kurs, Workshop oder Seminar teilnimmst. Die Eigenverantwortlichkeit gilt auch bei Teilnahme an einer Probestunde.

9. Haftung

Eine Haftung für Gegenstände kann nicht übernommen werden. Wir bitten darum, keine Wertgegenstände mitzubringen.

10. Besonderheiten zu Lockdown-Situationen

Sofern in der Yogaschule stattfindende Kurse aufgrund eines Lockdowns unterbrochen werden müssen, wird die Yogaschule München die Kurse online zu Ende führen, sodass alle gezahlten Einheiten auch in Anspruch genommen werden können. Wie die Erfahrung gezeigt hat, bietet es sich an, Kurse, die zu unterschiedlichen Zeiten am selben Wochentag stattfinden, für die Online-Veranstaltung zusammenzulegen.

11. Besonderheiten für Online-Unterricht (streaming)

Bei Unterricht, der in der Yogaschule stattfindet und gleichzeitig online gestreamt wird, ist für die online Teilnehmenden ausschließlich die Lehrerin auf dem Bildschirm zu sehen, nicht jedoch die Teilnehmenden, es sei denn, jemand gibt ausdrücklich seine Erlaubnis, um eine Haltung vorzuführen.

Eine Aufzeichnung mit Video oder Audio von Online-Unterricht ist ausdrücklich nicht erlaubt.

Weitere Teilnehmer, die nicht über die Yogaschule München für den Unterricht angemeldet sind, dürfen nicht am Online-Unterricht teilnehmen.

12. Haftung

Die Haftung für Schäden ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt; hiervon unberührt bleiben Ansprüche wegen Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie zwingende gesetzliche Ansprüche.

13. Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht. Zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Staates, in dem Sie Ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, bleiben unberührt.